Feuerwehr Ettingshausen

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Alarmübung der Feuerwehren Ettingshausen und Hattenrod

Am 22. Februar 2006 wurden gegen 18.30Uhr die FF Ettingshausen und Hattenrod zu einer Alarmübung in die Flugplatzsiedlung mittels Sirene und Meldeempfänger alarmiert.

Als Ausgangslage wurde eine Rauchentwicklung  in der Scheune einer  Hofreite angenommen. Bei extremer Kälte und leichtem Schneefall bei Dunkelheit war dies eine Übung wie sie nicht alltäglich vorkommt.

Erste Maßnahme der Feuerwehr war nach der Erkundung die Tierrettung. Der erste Atemschutztrupp hatte zur Aufgabe zwei Ziegen aus der Stallung insFreie zu bringen.

Weitere Atemschutztrupps übernahmen die Abschirmung des Wohnhauses, welches direkt an die Scheune grenzt. Kräfte beider Feuerwehren bauten zwischenzeitlich Beleuchtungsgerät auf und sorgten so für eine Ausleuchtung des Hofes.

Im Ernstfall hätte für einen umfassenden Löschangriff Vollalarm für die Gemeinde Reiskirchen ausgelöst werden müssen, da das Objekt sich sehr verzweigt, und man im Regelfall auch mehr Tiere (vor allem Pferde) aus der Scheune hätte retten müssen.

In der Nachbesprechung wurden positive Verläufe sowie Defizite im Übungsablauf von den Planern der Übung  (Tamara Uhde, Frank Schomber) und den Gruppenführern  (Mark Biedenkopf, Jörg Schlüter) angesprochen und diskutiert.

Anwesend war auch der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Mario Binsch.